Subway e.V.

Projekt-ID: 498




Beschreibung

Neben dem Betrieb einer Begegnungsstätte bietet Subway Beratungsangebote in der Suchthilfe mit tagesstrukturierenden Arbeitsangeboten, Hilfen zur Wohnraumsicherung bzw. Wohnraumversorgung der Klienten sowie Klärung des Gesundheitsstatus plus Folgemaßnahmen Gesichertes Wohnen ist für die betreffende Zielgruppe schon immer (aus jeweils individuellen Gründen) ein großes Problem gewesen, die Gentrifizierung innerhalb der inneren Stadt der Metropole Hamburg verschärft, aktuell als auch mittelfristig absehbar, diese Probleme so weitgehend, dass in diesem speziellen Zielgruppenfall, eine wohnraumgesicherte Existenz ohne integrierte Starthilfe sehr unwahrscheinlich erscheint. Aus diesem Grunde hat Subway Mitte der 90 Jahre beschlossen, Wohnungen auf eigenes Risiko als Zwischenmieter anzumieten und Klienten zur Verfügung zu stellen. Dieses Projekt umfasste dreizehn Jahre lag bis zu 70 Wohnungen. Aus Kostengründen können zur Zeit nur noch 25 Wohnungen betreut werden, da dies erhebliche Kosten verursacht aber keine Förderung durch die Behörden bewilligt wurden. Im Jahr 2006 vermittelte Subway mehr Wohnungen als alle Hamburger Fachstellen für Wohnungsnotfälle zusammen. Wir sind in Verhandlungen mit der Stadt für eine Förderung ab 2013 und benötigen bis dahin dringend Unterstützung. Unser Wohnprojekt ist nachhaltig, bis auf einen Fall hat kein Klient seine Wohnung verloren. Sinnstiftende Arbeit als auch gesicherte Wohnverhältnisse sind aber – neben den verschiedenen Teilhabeangebote – die Voraussetzung dafür, die Persönlichkeiten soweit zu stabilisieren, dass die Auswirkung des Suchtmittelkonsums im Alltag beherrscht werden kann und darauf aufbauend Integrations- und Teilhabetechniken eigenverantwortlich ausgestaltet werden können. Ein Leben ohne Drogen ist – bei der gegebenen Zielgruppe und ihrer Lebensgeschichte – nur im Ausnahmefall erwartbar. Es geht hier schlicht um die Verbesserung der Überlebensbedingungen in schwieriger Ausgangslage und die Herstellung von Teilhabeoptionen, um ein menschenwürdiges Leben zu ermöglichen.



Was ist bisher passiert


Was sind die nächsten Schritte


Zu finanzierende Maßnahmen

Für ein EU-gefördertes leider aber unterfinanziertes Projekt „Aktivierung und Begleitung drogenabhängiger und substituierter Langzeitarbeitsloser“, welches vom UKE evaluiert wird, würden wir uns über Sach- und Geldspenden freuen.

Mindestspendensumme: 0,-  €



Büroausstattung (Rechner,Kopierer)2600
Werkzeug für unsere Werkstätten 2100
Schließanlage zur Sicherung der Räumlichkeiten3200
Aufwand für Betreuungshelfer pro Jahr24000
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Gesamtsumme31900
bisher erbrachte Leistungen31900
Fehlbetrag31900

Kooperationen


Sonstiges


Termine




Hier können Sie Kontakt zu dem Projekt aufnehmen.




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