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Projekte dieser Kategorie
Lebenshilfe
Allerleirauh
Projekt-ID: 335

Die Beratungsstelle Allerleirauh hat die Aufgabe, Mädchen zu unterstützen, die von sexualisierter Gewalt betroffen sind, und die Aufgabe, dieser Gewalt entgegen zu wirken. Der Förderverein Allerleirauh e.V. unterstützt die Beratungsstelle Allerleirauh durch Spenden dabei, dieser Aufgabe nachzukommen. Der Förderverein Allerleirauh e.V. steht für eine Kultur, in der sexualisierte Gewalt an Mädchen wahrgenommen und nicht geduldet wird.
Fehlbetrag gesamt: € 7600,-
Lebenshilfe
Alternatives-Senioren-Wohnen e.V. - Alternatives Seniorenwohnen
Projekt-ID: 71

Unser gemeinnütziger Verein errichtet im Nürnberger Umland eine betreute Wohngemeinschaft für sozial bedürftige Senioren, mit der Möglichkeit zur Haustierhaltung und tiergestützter Therapie. Die Senioren können sich auch aktiv um die Tierhaltung kümmern und auch im häuslichen Bereich, Garten, Küche usw. mitwirken, wenn sie dies wünschen.
Fehlbetrag gesamt: € 290000,-
Lebenshilfe
Amnesty for Women Städtegruppe Hamburg e.V.
Projekt-ID: 87

AMNESTY FOR WOMEN Städtegruppe Hamburg e.V. besteht seit 1986 als eigenständiger, gemeinnütziger Verein und ist seit 1993 Träger des EU-Projektes TAMPEP (European Network for HIV/STI Prevention and Health Promotion among Migrant Sex Workers).
Fehlbetrag gesamt: € 37600,-
Lebenshilfe
Angehörige psychisch Kranker, Landesverband Hamburg - Angehörige psychisch Kranker
Projekt-ID: 93

Psychische Erkrankungen sind sehr häufig, dennoch sind sie ein Tabuthema. Sowohl die Betroffenen selbst, als auch ihre Familien, ihre Ehepartner, ihre Kinder, ihre Eltern und Geschwister, leiden unter den seelischen, finanziellen und sozialen Folgen. Psychische Erkrankungen führen häufig zu Arbeitslosigkeit, finanzieller Not, sozialer Isolierung bis hin zum Verlust der eigenen Wohnung. In der Bevölkerung besteht wenig Wissen über psychische Erkrankungen, falsche Vorstellungen und Vorurteile führen zur Ablehnung und Ausgrenzung psychisch erkrankter Menschen.
Fehlbetrag gesamt: € 7000,-
Lebenshilfe
Ankerland e. V.
Projekt-ID: 349

Eine schwere Traumatisierung kann jedes Kind treffen: Verkehrsunfall, Gewalt auf dem Schulweg, Missbrauch oder Flutkatastrophe – 1000 Möglichkeiten, dass die Seele bricht. Täglich werden Kinder und Jugendliche psychisch schwer verletzt. Wie der Körper, braucht auch die Seele nach schwerer Verletzung Behandlung, wie die Forschung zeigt. Aber umfassende Hilfe steht bislang nur unzureichend zur Verfügung. Der Arzt Dr. med. Andreas Krüger (ehem. Oberarzt am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf) hat nach jahrelanger Arbeit mit traumatisierten Kindern und Jugendlichen ein schlüssiges und erfolgreiches Versorgungs- und Behandlungskonzept entwickelt: für die ärztliche Behandlung, die Begleitung der Familien und die Beratung sowie Vernetzung beteiligter Berufsgruppen. Der Förderverein Ankerland (gegründet 2008 unter der Schirmherrschaft des Hamburger Innensenators a. D. Udo Nagel) hat sich das Ziel gesetzt, ein Zentrum einzurichten, das die Möglichkeiten für die optimale multiprofessionelle Versorgung traumatisierter Kinder und junger Menschen dauerhaft und in ausreichendem Umfang ermöglicht.
Fehlbetrag gesamt: € 80000,-



