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Energie & Technik
frauenhand werkstatt e.v. - Frauenhand Werkstatt
Projekt-ID: 132



Beschreibung
Wer sind wir ? Die Vereinsgründung der Frauenhandwerkstatt erfolgte am 24.10.1982 unter dem Namen: Verein zur Schaffung von Frauenzusammenhängen im handwerklichen Bereich. 1983 wurde die Gemeinnützigkeit anerkannt und der Verein in Frauenhand Werkstatt umbenannt. Der Umzug in die Alsterdorfer Str. 50b erfolgte. 1994 installierte sich die Werkstatt im Dulsberghof, Elsässer Str. 4 im Stadtteil Dulsberg. Die FrauenhandWerkstatt wurde öffentlich mit 2,5 Stellen gefördert (Tischlerin, Keramikerin und Sozialpädagogin). Da sämtliche Fördergelder Ende 2003 gestrichen wurden, trägt sich der Verein jetzt durch Mitgliedsbeiträge der Vereinsfrauen und ehrenamtliche Mitarbeit selbst. Durch eine großzügige Spende finanzieren wir die Miete unserer Räume. Was tun wir? In den Offenen Werkstätten für Holz und Keramik werken Mitgliedsfrauen oder Frauen, die z.B. eine Achterkarte erworben haben eigenständig oder unter fachlicher Anleitung der Tischlerinnen und Keramikerinnen. Es werden u.a. Gebrauchskeramiken getöpfert und Möbel selbst getischlert oder restauriert. Material kann über die Werkstatt günstig eingekauft werden. Die Frauenhand Werkstatt nimmt an den Ferienpass-Aktionen teil. So können Mädchen und Jungen den Umgang mit Ton erlernen und Keramik in Aufbautechnik, manchmal auch an der Scheibe, erstellen. Auf dem ökologischen Weihnachtsmarkt im Museum der Arbeit ist die Frauenhand Werkstatt regelmäßig mit einem Verkaufs- und Werbestand vertreten.
Was ist bisher passiert
Wir bieten wöchentlich regelmäßge Anleitungszeiten durch Honorarkräfte in den Werkstätten an: In der Keramik: 1 Vormittag, 1 Abend In der Tischlerei: 1 Vormittag, 2 Abende
Was sind die nächsten Schritte
s. Rubriken "Finanzierung" und "Termine"
Zu finanzierende Maßnahmen
Der Verein möchte sich in seinem Bildungsangebot erhalten und Ressourcen ausbauen. So sollen auch junge Mädchen und Frauen mit geringerem Einkommen die Möglichkeit bekommen, handwerkliche Kenntnisse zu erwerben, sich zu integrieren und am Vereinsleben teilzunehmen. Unser Anspruch liegt darin, das Selbstbewußtsein der Frauen zu stärken, indem wir die Möglichkeit bieten, ohne großen Finanzaufwand Möbel und Keramik selbst herzustellen. Zu unseren weiteren Zielen gehört auch die Anschaffung und das Ersetzen von veralteten und defekten Maschinen, z.B. einer neuen Kreissäge. Aktuell muß unsere schadhafte Bandsäge ausgetauscht werden. In der Töpferei möchten wir aufgrund der großen Nachfrage gern eine zusätzliche elektrische Drehscheibe kaufen. Außerdem benötigen wir einen Tonabscheider. Wir würden gerne finanzschwache Frauen bezuschussen, die Schwierigkeiten haben, die Vereinsbeiträge aufzubringen. Unser ermäßigter Beitrag beträgt € 37,50/Quartal. Ebenso möchten wir Schulkinder bei der Finanzierung unserer Ferienkurse unterstützen. Die Beschäftigung von Honorarkräften für die fachliche Anleitung soll weiterhin gesichert sein.
Mindestspendensumme: 5,- €
| Kreissäge | 5000 |
| Bandsäge | 1800 |
| Drehscheibe | 2000 |
| Tonabscheider | 250 |
| (Beitragszuschüsse für finanzschwache Frauen) | 700 |
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| Gesamtsumme | 9750 |
| bisher erbrachte Leistungen | 900 |
| Fehlbetrag | 8850 |
Kooperationen
Auf Wunsch bringen wir Ihr Logo auf der gespendeten Maschine an. Ehrenmitgliedschaft für eine angemessene Zeit. Namentliche Nennung auf einer werkstattinternen Tafel. Ein Weihnachtsgeschenk aus unserer Produktion.
Sonstiges
Termine
Teilnahme am Ökologischen Weihnachtsmarkt im Museum der Arbeit am 2. Adventswochenende.


