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Prävention & Suchthilfe
Therapiehilfe e.V. / Mobilität zur Wiedereingliederung
Projekt-ID: 270

Beschreibung
§ 2 Ziele des Vereins (1) Der Verein hat sich zur Aufgabe gestellt, nach den Grundsätzen der Freiwilligkeit und unter Ausschluss von parteipolitischen, konfessionellen und rassischen Gesichtspunkten Wissenschaft und Forschungauf dem Gebiet der Drogen- und Suchthilfe zu fördern. Der Verein fördert hierdurch das öffentliche Gesundheitswesen, soweit Wissenschaft und Forschung eine qualifizierte Gesundheitsberichterstattung auf dem Gebiet der Drogen- und Suchthilfe sicherstellen. (2) Weitere Zwecke und Ziele des Vereins sind die Förderung und Anregung nach folgender Aufgaben und Tätigkeiten auf dem Gebiet der Drogen- und Suchthilfe: a)Verbesserung des Wissensstandes auf diesem Gebiet, insbesondere imfachlichen Bereich durch Erfassung und Verbreitung aller relevanten Daten und sonstigen Erkenntnisse; b)Diskussion dieser neuen Erkenntnisse und deren Weitergabe und Verbreitung im Rahmen der beruflichen oder fachlichen Aus-, Weiter- und Fortbildung im Rahmen von Seminaren, Kongressen und sonstigen Veranstaltungen bzw. deren Veröffentlichungen in Fachbüchern, Fachzeitschriften und dgl.; c)Durchführung einer sachverständigen, zielgruppenspezifischen Gesundheitsberichterstattung durch Vortragsveranstaltungen und/oder Herausgabe eines regelmäßigen Statusberichtes; d)Einführung, Verwaltung, Gewährleistung und Kontrolle der Auswertung einer einheitlichen Basisdokumentation im ambulanten Drogen und Suchthilfesystem sowie Ermöglichung einrichtungsspezifischer Auswertungen auf der Grundlage der Basisdatendokumentation; e) Unterstützung sowie Realisierung von Forschungsprojekten im Drogen- und Suchtbereich; f) Aufnahme von Kontakten zu und Zusammenarbeit mit Personen, Vereinigungen und Institutionen des In und Auslandes, soweit hierdurch der Satzungszweck gefördert wird bzw. die Kontaktaufnahmen der Erfüllung der Zwecke dienen oder diese unterstütz In der NachsorgeWohnGruppe (NWG) leben ehemalige Drogensüchtige, die in einer betreuten Umgebung alle notwendigen Schritte unternehmen um sich in ein eigenständiges drogenfreies Leben zu integrieren. Die Bewohner sollen einer beruflichen Tätigkeit/Ausbildung nachgehen, müssen Behörden und andere Gänge erledigen und sollten in ihrer Freizeit soziale Kontakte pflegen, an Selbsthilfegruppen teilnehmen, etc.. Dafür ist ein gewisses Maß an Mobilität notwendig! Zuschüsse für den öffentlichen Nahverkehr aber werden immer mehr gekürzt oder gänzlich gestrichen.
Was ist bisher passiert
Was sind die nächsten Schritte
Zu finanzierende Maßnahmen
10 Fahrräder, als Geldspende im Ganzen oder Teilbeträge.Aber auch die Fahrräder.
Mindestspendensumme: 0,- €
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| Gesamtsumme | 2000 |
| bisher erbrachte Leistungen | 0 |
| Fehlbetrag | 2000 |
Kooperationen
Die Fahrräder können mit angebrachten Tafeln oder Aufklebern der Sponsoren gekennzeichnet werden.
Sonstiges
Die Anschaffung der Fahrräder kommt den Bewohnern in praktischer Form sehr direkt zu gute.


