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Forschung & Wissenschaft
ALDEBARAN - Meereswettbewerb Forschen auf See
Projekt-ID: 67



Beschreibung
§2 der Vereinssatzung 1. Der Verein dient der Förderung von Wissenschaft und Forschung im Bereich der Meereskunde und ihrer objektiven und sachlichen umweltjournalistischen Umsetzung und Verbreitung. Er will durch seine Tätigkeit zum Verständnis grundlegender ökologischer Prozesse im Meer beitragen, das Problembewußtsein der Öffentlichkeit in Bezug auf die Umweltprobleme der Küstengewässer schärfen sowie Problemlösungen aufzeigen. Der Satzungszweck wird insbesondere dadurch verwirklicht, dass der Verein meeresbiologische Ausfahrten und Probenahmen an Bord des Segelforschungsschiffes ALDEBARAN fördert, die besonders dazu geeignet sind, einer breiten Öffentlichkeit die Beeinträchtigungen, aber auch ästhetisch ansprechende Aspekte der Küstenökosysteme von Nord- und Ostsee darzustellen. Dies sind insbesondere zerstörungsfreie Probenahmen sowohl mit automatischen Messsonden als auch bei Tauchgängen und Aufnahmen mit Hilfe von Unterwasserkameras. Die Ergebnisse dieser Ausfahrten werden entweder über das schiffseigene Rundfunkstudio, durch Fernsehen oder die Printmedien veröffentlicht. Außerdem unterstützt der Förderverein wissenschaftliche und journalistische Arbeiten im Auftrag von Hochschulen und gemeinnützigen Körperschaften wie Umweltschutzvereinen an Bord der ALDEBARAN, sofern diese den in Absatz 1 geforderten gemeinnützigen Kriterien genügen. Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne der Abgabeordnung. Der Verein ist selbstlos tätig; er verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke. Das Zentrum für Marine und Atmosphärische Wissenschaften in Hamburg ist eine von weltweit fünf wesentlichen Säulen in der globalen Klima- und Meeresforschung. Wissenschaftler der Max-Planck-Gesellschaft und der Universität Hamburg forschen Fächer übergreifend unter einem Dach an den Ursachen und Folgen des globalen Wandels. Das Forschungs- und Medienschiff ALDEBARAN ist seit 1992 als „Sprachrohr für die Meere“ und Forschungsplattform unterwegs. An Bord werden komplexe Umweltzusammenhänge verständlich und attraktiv für die Öffentlichkeit aufbereitet. Möglichst viele Menschen sollen damit für den Erhalt des Ökosystems Meer begeistert werden. Seit 1992 sind an Bord des einzigartigen Medien- und Forschungsschiffes ALDEBARAN mehr als 1000 Radiobeiträge, Reportagen und mehr als 500 Fernsehbeiträge in Kooperation mit unterschiedlichen Medienpartnern gesendet worden. Fünf Schülerteams aus Norddeutschland dürfen jeweils eine Woche lang unter professioneller Anleitung eines Wissenschaftlers an Bord des Forschungs- und Medienschiffes ALDEBARAN eine Forschungsexpedition eigenständig durchführen. Der Wettbewerb dient der Begabtenförderung, der Förderung des naturwissenschaftlichen Nachwuchses an den Hochschulen, der engeren Verzahnung von Bildung und Forschung zwischen Schulen und Universitäten und soll die Nachwuchsforscher vor allem für das größte und wichtigste Ökosystem auf dem Planeten Erde begeistern. Ziel ist außerdem die Information der Öffentlichkeit über spannende Meeresthemen und die Diskussion zwischen Jugendlichen, Öffentlichkeit und Wissenschaft über den essentiell wichtigen Lebensraum Meer und die damit zusammenhängenden Wechselwirkungen zum Menschen sollen mit dem Wettbewerb gefördert werden. Der Meeresjugendwettbewerb „Forschen auf See“ ist ein Projekt des Zentrums für Marine und Atmosphärische Wissenschaften (ZMAW), der in Kooperation mit ALDEBARAN Marine Research und Broadcast im Sommer 2008 stattfindet. Die Expeditionen werden, wie in den letzten 3 Jahren des Wettbewerbes, medial begleitet und informieren via TV, Radio, Internet und Printmedien über die Forschungsaktionen der Nachwuchsforscher. Einsendeschluss für die Projektskizzen ist der 15. April 2008. Weitere Informationen sowie allerlei Bildmaterial zu den Projekten der vergangenen Jahre sind auf der Homepage des Wettbewerbes (meereswettbewerb.de) zu finden.
Was ist bisher passiert
Maßnahmen, Ziele, Verträge, Genehmigungen, Schirmherrschaft, PR-Maßnahmen, Medienauftritte, Werbung, Verhandlungen mit anderen Sponsoren etc.
Was sind die nächsten Schritte
Zu finanzierende Maßnahmen
Die Gesamtkosten des Meereswettbewerbs inklusive der Medienarbeit belaufen sich auf 180.000 Euro. Restbedarf ist 80.000 Euro Medienarbeit: 40.000 Euro Reisekosten: 12.000 Euro Journalistenincentives: 8.000 Euro Live-Radiobegleitung: 18.000 Euro Druckkostenförderung: ab 2.000 Euro
Mindestspendensumme: 5,- €
| Medienarbeit | 40000 |
| Reisekosten | 12000 |
| Journalistenincentives | 8000 |
| Live-Radiobegleitung | 8000 |
| Druckkostenförderung ab | 8000 |
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| Gesamtsumme | 80000 |
| bisher erbrachte Leistungen | 0 |
| Fehlbetrag | 80000 |
Kooperationen
Sponsoren-Werbung: Sponsoren-Logo auf der ALDEBARAN und hohe Präsenz in den Medien via TV, Radio, Internet, Print PR-Maßnahmen:Flyer, Plakate, Pressekonferenzen, Webseite, Pressemitteilungen, Messeauftritte, Incentives Schirmherrschaft: Senatorin für Bildung und Sport Dinges-Dierig.Partner: Behörde für Bildung und Sport HH, Dt. Gesellschaft für Meeresforschung e.V., Deutsches Klimarechenzentrum GmbH, Max-Planck-Gesellschaft, Universität HH, Mares Tauchsportequipment, Franco Costa (Künstler), Förderverein für Meeresforschung und Umweltjournalismus e.V.Medienpartner: NDR, TIDE, Deutschlandradio, Deutsche Welle, ZDF, Sat.1, Hamburg1, RTL, HH Abendblatt, Die Welt / Welt am Sonntag, DGM Mitteilungen, Holsteinischer Kurier, Kieler Nachrichten, Schleswig-Holsteinische Zeitung, Sailing Journal, Hafenblick, Treff – Das Wissensmagazin für Kinder, Unterwasser, YachtSponsoren: Oltmann-Gruppe


