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Menschen mit Behinderungen
Leben mit Behinderung Hamburg e.V. - Eisenhans - LEBEN MIT BEHINDERUNG HAMBURG
Projekt-ID: 196



Beschreibung
§ 2 Zweck des Vereins Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar mildtätige und gemeinnützige Zwecke. Er dient der Förderung und Betreuung spastisch gelähmter und anderer behinderter Kinder, Jugendlicher und Er- wachsener. § 3 Einzelmaßnahmen Der Verein erreicht seinen Zweck im einzelnen insbesondere durch 1. Beratung, Unterstützung, Unterrichtung, Behandlung und Pflege der Betroffenen, 2. Anregung, Errichtung, Betrieb und Förderung von Rehabilitations- und Arbeitsstätten, zum Beispiel Sonderkinder-tagesstätten, Sonderschulen, Werkstätten für Behinderte, Wohnstätten, Frei- zeiteinrichtungen usw., 3. Unterrichtung der Öffentlichkeit über die Probleme der spastisch Gelähmten und Weckung ihrer Hilfswilligkeit, 4. Unterstützung der Forschung sowie der Fortbildung von Ärzten, Lehrern, Krankengymnastinnen und sonstigem Betreuungspersonal, 5. Förderung der Freizeitgruppen und der Jugendgruppe des Vereins, 6. Wahrnehmung der Interessen der Behinderten als Verbraucher durch Aufklärung und Beratung, 7. Erschließung von Hilfs-quellen, die für die Zwecke des Vereins verfügbar gemacht werden können, 8. Wahrnehmung von Aufgaben nach dem Betreuungsgesetz. Der Verein kann sich zur Erfüllung seiner Zwecke anderen Vereinen anschließen, Tochtergesell-schaften errichten und die Errichtung von Stiftungen initiieren. Vorstand: Angelika Allers (Vors.), Dr. Ilse Huss (stellv. Vors.), Ralf Jäger, Mario Juers, Ingrid Scheew, Lothar Selke, Lydia Steinfatt Geschäftsführer: Martin Eckert Vorsitzender des Beirates: Dr. Christian Fricke Professionelles Theater für Menschen mit Behinderung ist nicht nur möglich, sondern kann wie das Theaterprojekt EISENHANS zeigt, sehr erfolgreich sein. Seit fast 15 Jahren spielen Menschen mit und ohne Behinderung gemeinsam Theater. In dieser Zeit sind viele Inszenierungen entstanden, die im Thalia in der Kunsthalle, im Thalia in der Gaußstraße und bei Gastspielen in anderen Städten gezeigt wurden. Nicht zuletzt stellt das Projekt auch aufgrund der Zusammenarbeit zwischen dem Thalia Treffpunkt des Thalia Theaters und LEBEN MIT BEHINDERUNG HAMBURG eine besondere Form kooperativer und integrativer Theaterarbeit für die Stadt Hamburg dar.
Was ist bisher passiert
Die 1993 gegründete Theatergruppe EISENHANS erhielt 1994 den Senator-Neumann-Nachwuchspreis der Freien und Hansestadt Hamburg. Seitdem sind fast 30 Theaterproduktionen entstanden. Das Thalia Theater in der Gaußstraße ist seit einigen Jahren zur festen Spielstätte geworden. Mittlerweile gehören zwei weitere Gruppen – eine davon als Kindertheatergruppe – mit zum Projekt.
Was sind die nächsten Schritte
Die drei Gruppen des Theaterprojekts beginnen im Oktober 2007 mit den Proben für ihre neuen Inszenierungen. Bis zum Juni 2008 erabeiten sie auf der Grundlage von klassischen Theaterstoffen oder Filmen und Musik eigene Stücke, die im Thalia Theater in der Gaußstraße gezeigt werden.
Zu finanzierende Maßnahmen
- Kostüme, Requisiten, Bühnenbild - Honorare (Regie und Assistenz) - Werbematerial: Plakate, Fotos, Werbe-Flyer, Handzettel, Banner - Für die Proben und Aufführungen werden unterschiedliche Sachmittel notwendig, um Räume, Kostüme, Requisiten und Öffentlichkeitsarbeit zu finanzieren. Es wird dringend neues Infomaterial benötigt, um auf die Projekte aufmerksam zu machen. Hier gibt es Darstellungsmöglichkeiten für Sponsoren: • Flyer: Gestaltung und Druckkosten • Plakat: Gestaltung und Druckkosten • Requisiten und Kostüme
Mindestspendensumme: 0,- €
| Flyer-Gestaltung | 1500 |
| Flyer-Druckkosten | 2500 |
| Plakatgestaltung | 1500 |
| Plakatdruckkosten | 2500 |
| Requisiten und Kostüme | 4300 |
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| Gesamtsumme | 12300 |
| bisher erbrachte Leistungen | 7000 |
| Fehlbetrag | 1293 |
Kooperationen
Bedeutende Sponsorenbeiträge werden gewürdigt, in dem die Sponsoren z. B. mit ihrem Logo und Namen in die Programmhefte und in den Flyer mit aufge-nommen werden. Weitere Formen der Nennung können gemeinsam entwickelt werden. Im Rahmen der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit wird auf Sponsoren hingewiesen. Das Projekt wird vom Probenbeginn bis zu den Premieren und Aufführungen öffentlichkeitswirksam begleitet: durch Bekanntmachungen in Info-Briefen, der Vereinszeitung SÜDRING AKTUELL und durch Presseinforma-tionen in Hamburger Tageszeitungen, Wochenzeitungen, Stadtmagazinen und Fachzeitungen.


